• Background Image

    News & Updates

    Besser schlafen

April 29, 2019

Wer benötigt ein Nackenstützkissen?

Falls Sie sich morgens nach dem Aufstehen  kaum bewegen können und Ihre Nacken- und Schultermuskulatur  verspannt ist, dann könnten Sie – sofern dies über einen langen Zeitraum der Fall ist  – einen guten Physiotherapeuten aufsuchen.  Ein guter Therapeut bringt Linderung und wird Ihnen höchstwahrscheinlich auch Übungen für den Alltag zeigen, um die Nacken- und Schultermuskulatur zu entlasten.  Und er wird Ihnen möglicherweise zum Kauf eines Nackenstützkissen raten, da dieses die Schmerzen zwar im akuten Zustand nicht beseitigen,  jedoch erheblich mindern kann.

Auch wenn es kein Wunderheilmittel ist, kann es doch kleine Wunder bewirken. Sie können es bei einer Vielzahl von Beschwerden, wie z.B. Verspannungen,  Nackenschmerzen, Rückenschmerzen und auch den daraus resultierenden Kopfschmerzen  hilfreich einsetzen.

Das Nackenkissen hilft dabei,  nachts eine gesunde Körperhaltung einzunehmen.

Wer über Jahre in einer falschen Schlafposition , z.B. auf einem zu flachen Kissen schläft und die Lücke zwischen Kopf und Schulter nicht gepolstert hat, muss sich nicht wundern, wenn die Nackenmuskulatur anfängt Probleme zu bereiten.

Unser Nackenstützkissen bietet durch seine besondere Konstruktion eine optimale und punktuelle Entlastung der Nacken- und Schultermuskulatur. Die eingearbeiteten Taschenfederkerne sind mit einer Schicht von Memory-Schaum und Faserbällchen ummantelt. Das garantiert Formstabilität und eine gute Feuchtigkeitsregulierung.

Verfügbar ist das Kissen in zwei Größen,  40 x 80cm und 80 x 80cm und hat einen ansprechenden Aussenbezug aus weicher Microfaser, der bei 60 Grad waschbar ist.

März 21, 2019

Warum eine 4-Jahreszeiten-Bettdecke immer die richtige Wahl ist

Wer hat schon den Platz für eine Sommerdecke, eine Übergangsbettdecke und dann auch noch eine dicke Winterdecke? Menschen, die in Appartements und kleinen Wohnungen leben sicherlich nicht. Der Stauplatz für die alltäglichen Dinge ist zumeist nicht üppig und die meisten Kellerräume  sind nicht geeignet.

Auf begrenztem Raum droht leicht das Chaos. Mangels Stauraum stapeln sich schon genug Gegenstände,  die keinen festen Platz finden.

Tiere in der Natur haben ihre eigenen, unterschiedlichsten Methoden entwickelt, den harten Winter zu überstehen. Wir Menschen können unser Fell nicht im Frühling oder Herbst verändern,  daher müssen wir unsere Körpertemperatur tagsüber durch Kleidung und nachts durch unsere Decke an die Jahreszeit anpassen. Doch wie soll eine einzige Decke uns im Winter warmhalten und im Sommer angenehm kühlen?

Da es eine perfekte Ganzjahreslösung mit einer Decke nicht geben kann, haben wir  aus zwei Bettdecken eine 4-Jahreszeiten-Bettdecke gemacht. Im Frühjahr oder Herbst schlafen Sie unter der warmen Decke, im Sommer unter der leichten und im Winter verbinden Sie beide Bettdecken und haben dadurch eine kuschelig warme und wohlige Decke, die durch eine wärme isolierende Luftschicht, die zwischen beiden Decken entsteht, noch besonders wohlig warm hält.

Bestellung unserer 4-Jahreszeiten Bettdecke

 

So haben Sie immer die ideale Bettdecke für jede Jahreszeit und der benötigte Stauraum ist ebenfalls optimiert. Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem Angebot.

Sie sind bereits Kunde bei Amazon. Dann können Sie unsere Bettdecke auch dort gleich bestellen.

März 8, 2019

Morgens auch Rückenschmerzen?

Die neue Matratze, das Nackenstützkissen, das weiche oder doch lieber ein  hartes Kissen?  Was haben Sie schon alles ausprobiert?

Nach vielen Gesprächen in den letzten Monaten wissen wir, dass dies für viele Menschen ein richtig zermürbendes Problem darstellt. Nichts hilft , der Rücken schmerzt  und das jeden Morgen.  Was wird nicht alles ausprobiert um dem schmerzenden Rücken Linderung zu verschaffen!

Dabei gibt es eine Lösung, die fast bei allen  Kunden bisher funktioniert – fast weil der Topper bei Bandscheiben-Vorfällen oder ähnlich schweren Verletzungen des Rücken den Arzt leider nicht ersetzen kann.  Jedoch bei Verspannungsschmerzen ist er Gold wert!

Der Memoryfoam-Topper. Sein sanftes Noppenprofil sorgt für Druckentlastung und optimale Körperanpassung. Er fördert die Rückengesundheit, unterstützt Ihre Wirbelsäule und schenkt Ihnen  ein entspanntes und angenehmes Schlaferlebnis.  Er schont außerdem Ihre Matratze, ist durch das Klimaband atmungsaktiv und den Bezug können Sie bei 60 Grad waschen.

Der Topper ist von OEKO-TEX® zertifiziert und frei von schädlichen Substanzen.

Testen Sie diesen Topper, Ihr Rücken wird es Ihnen danken!

Februar 22, 2019

Schläft Ihre Katze in Ihrem Bett?

Es gibt einen Spruch, der besagt, dass jeder, der keine Katzen mag, noch nicht die richtige Katze getroffen hat. Es ist bewiesen, dass der Besitz einer Katze Stress reduzieren und bei emotionalen Problemen,  wie Depressionen und Angstzuständen, helfen kann. Die meisten Katzen sind verspielt und bieten stundenlange Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie. Viele Menschen betrachten ihre Haustiere als Familienmitglieder und schließen sie in Familienaktivitäten ein. Obwohl eine Katze wie ein Familienmitglied sein kann, stellen wir hier die Frage ob es eine gute Idee ist, sie im Bett schlafen zu lassen.  Hier ist eine Zusammenstellung von Vor- und Nachteilen.

Katze im Bett und die Vorteile

  • Laut medizinischer Forschung könnte das Schlafen mit einer Katze ein Gefühl von Sicherheit bieten und zur Entspannung beitragen. Etwa 56 Prozent der Tierbesitzer lassen ihr Haustier in ihrem Bett schlafen. Die meisten von ihnen , weil durch die Katze ein tiefes Gefühl von Geborgenheit vermittelt wird. Katzen können auch tatsächlich dazu beitragen, dass der Geist beruhigt wird und  Sie dadurch schneller einschlafen können.
  • Katzenliebhaber können Ihnen sagen, dass es eines der besten Gefühle ist, wenn Sie im Bett mit einer warmen, schnurrenden Katze, die sich um Ihre Füße gewickelt hat, wohlig einschlafen.  Auch wenn Sie mal besonders unruhig schlafen, kann Sie Ihre Katze durch schnurren wieder beruhigen.
  • Die gesunde durchschnittliche Körpertemperatur Ihrer Katze liegt leicht über der gesunden Körpertemperatur des Menschen. Dadurch strahlt Ihr Stubentiger im Bett eine besonders angenehme und einschläfernde Wärme ab. Besonders in der kalten Jahreszeit gibt es kaum etwas Schöneres, als neben einer schnurrenden und flauschig-warmen Katze zu schlafen.

Katze im Bett und die Nachteile

Studien lassen darauf schließen, dass Menschen mit Haustieren besser schlafen.  Obwohl Katzen nachtaktive Tiere sind,  halten sich in der Regel an das Schlafverhalten und die nächtliche Routine ihrer Menschen,  können aber auch einen Anfall von Spiellaune bekommen und den Schlaf stören. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Katzen möchten, dass Sie mitten in der Nacht mit ihnen spielen.

  • Obwohl erforscht wurde, dass das Leben mit Katzen Ihr Immunsystem tatsächlich verbessern kann,  kann es auch zu medizinischen Problemen kommen.
  • Wenn Ihre Katze im Bett bei Ihnen schlafen darf, ist insgesamt mehr Hygiene nötig als in einem Schlafzimmer, in dem sich keine Haustiere aufhalten. Denn Tiere verlieren naturgemäß viele Haare.
  • Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie Allergiker oder Asthmatiker sind. Dann sollten Sie möglichst ganz auf die Gesellschaft Ihres Stubentigers im Bett verzichten.
  • Die vierteljährliche Entwurmung ist genauso wichtig wie sicherzustellen, dass die geliebte Katze frei von Parasiten und Flöhen ist. Denn durch diese können sich unliebsame Krankheiten auf den Menschen übertragen.
  • Denn nicht nur Parasiten, sondern auch bakterielle Erkrankungen können sich von der Mieze auf den Menschen übertragen. Die ansonsten so positiven Aspekte der Nähe zum Haustier würden so ins Negative umgekehrt.

 

Oktober 19, 2018

Was hat Yoga mit gutem Schlaf zu tun?

Yoga ist nicht nur gut für die körperliche Kraft und Flexibilität, sondern es kann auch helfen besser zu schlafen, vor allem wenn Sie unter Schlaflosigkeit leiden. Zu Schlaflosigkeit neigende Menschen, die eine tägliche Yoga-Routine etablieren, schlafen in der Regel schneller ein, besser durch und schlafen auch länger. Vor allem ältere Menschen erleben eine bessere Schlafqualität und fühlen sich während des Tages fitter und ausgeglichener, wenn sie regelmäßig Yoga praktizieren. Auch chronisch kranke Menschen können sich viel Gutes tun, wenn Sie leichte Yoga Übungen durchführen.

Fast jede Yogastunde wirkt Stress-reduzierend und trägt somit zu besserem Schlaf bei. Denn körperliche Bewegung, vor allem in Kombination mit Konzentration und tiefer Atmung, bauen erwiesenermaßen Stresshormone ab. Sehr empfehlenswert sind hier die sogenannten Vorbeugen gegen Schlaflosigkeit, da sie beruhigend auf das Nervensystem wirken. Vorbeugen sind alle Übungen, in denen Rumpf und Beine sich näher kommen.

Die besten Vorbeugen sind die stehende Vorbeuge, die sitzende Vorbeuge und die Kopf-Knie-Haltung. Bei abendlicher Unruhe sollten diese Übungen regelmäßig praktiziert werden.

Weitere empfehlenswerte Übungen: Legen Sie sich am Boden ab und auf den Rücken und legen die Beine an einer Wand hoch (Beine gerade halten), so dass Ihr Körper in der l-förmigen Position ist. Entspannen Sie sich in dieser Position, konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung und halten diese Position mindestens 1 Minute.

Oder die Schmetterlingspose: Legen Sie sich auf den Boden, auf Ihren Rücken und drücken Ihre beiden Fußsohlen gegeneinander, lassen Sie Ihre Knie jeweils seitlich fallen.

Legen Sie Kissen unter Ihre Knie, falls das zu anstrengend ist.

Atmen Sie tief und langsam – konzentrieren Sie sich auf die Ein- und Ausatmung.

August 30, 2018

Abendessen für einen erholsamen Schlaf

Das nächste Mal, wenn Sie um 16 Uhr nach Zucker oder Kaffee greifen, versuchen Sie zu erkennen, dass das, was Sie in den Stunden vor dem Schlafengehen essen, sich darauf auswirken kann, wie schnell Sie einschlafen und wie gut Sie schlafen. Es gibt Nahrungsmittel die Sie wach halten können, wie Koffein, Zucker und Alkohol und es gibt welche die Ihren Schlaf fördern. Integrieren Sie diese Nahrungsmittel einfach in Ihr Abendessen oder nehmen Sie einen späten Snack.
Was fördert Ihren Schlaf? Suchen Sie nach der Aminosäure Tryptophan, die in proteinreichen Lebensmitteln wie Milchprodukten, Fleisch, Soja, Bohnen, Eiern und Samen enthalten ist. Klingt einfach, oder? Nicht so schnell.

Tryptophan kann unser Körper nur über komplexe Kohlenhydrate absorbieren. Diese ermöglichen dem Tryptophan die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und in unsere Zellen zu gelangen. Dadurch werden unsere Neurotransmitter beruhigt und wir finden guten Schlaf.

Lachs ist eine gute Wahl durch seine Omega-3-Fettsäuren und seinem hohen Gehalt an DHA (eine langkettige, mehrfach ungesättigte Omega-3 Fettsäure). Wenn DHA steigt, tut dies auch Ihr Melatonin, ein Hormon im Körper, welches Schlaf und Wachzustand reguliert. Natürlich ist es am besten, ein gesundes, komplexes Kohlenhydrat zu wählen, um es mit deinem Protein zu kombinieren, wie Bohnen, brauner Reis, Linsen, Hafer und Süßkartoffeln anstelle von Backwaren und Süßigkeiten .

Vollwertige Nahrungsmittel und Nahrungsmittel mit Ballaststoffen werden langsamer im Körper abgebaut und ermöglichen einen stabilen Blutzuckerspiegel. Schlechte Kohlenhydrate können dazu führen, dass Sie von Blutzuckerspitzen um 2 Uhr morgens wachgerüttelt werden.

Was sollte man noch bevorzugt zu sich nehmen? Eier und brauner Reis, Mandelbutter auf Vollkorntoast, Käse und Vollkorncracker, Sauerkirschen oder Kirschsaft (hoch in Melatonin) Bananen (ein natürlicher Muskelentspanner).

August 14, 2018

Schlafen Sie sich gesund!

Ihr Körper schaltet nicht ab, wenn Sie die Augen schließen – er trägt Sorge für Ihre Stimmung, Ihren Gewichtsverlust und Ihr allgemeines Wohlbefinden.

Schlaf ist wichtig um gesund zu bleiben. Schlaf ist ein wichtiger Teil eines gesunden Lebensstils zusammen mit gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung. Schlaf spielt eine Rolle in der Gewichtskontrolle. Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die achteinhalb Stunden pro Nacht geschlafen haben, fast doppelt so viel Gewicht verloren haben wie Menschen, die jede Nacht fünfeinhalb Stunden Schlaf bekommen. Frauen mit schlechten Schlafgewohnheiten nehmen mehr Gewicht zu, als Frauen die gut schlafen. Wenn also Ihr Gewicht angestiegen ist, sollten Sie Ihre Schlafgewohnheiten neu bewerten. Ohne genug Schlaf sind Ihre Hormone aus dem Gleichgewicht und Ihr Körper sehnt sich nach Zucker, Fett und Lebensmitteln mit hohen glykämischen Werten.

Wenn Sie schlafen, setzt sich Ihr Gehirn für den nächsten Tag zurück. Schlechter Schlaf bedeutet, dass Ihr Gehirn während des Tages auf unterdurchschnittlichem Niveau arbeitet. Sie werden wahrscheinlich nicht so gut denken. Sie könnten schlechte Entscheidungen treffen und Sie haben schlechtere Reaktionszeiten. Dies kann gefährlich sein, besonders wenn es um Aktivitäten wie Auto fahren geht. Einfach gesagt, man wird zur ärmeren Version seiner selbst. Ein Mangel an Schlaf kann auch für eine schlechte Stimmung sorgen. Ohne guten Schlaf könnten Sie gereizt und schlecht gelaunt sein, was sich auf Ihre persönlichen und beruflichen Beziehungen auswirkt. Ihr Körper wird versuchen, dies zu kompensieren, indem er die Nebennieren stimuliert und Schübe von Cortisol, dem “Stresshormon”, an den Körper sendet, der wie kleine Koffeinschüsse wirkt. Während dies auf kurze Sicht funktionieren kann, ist es auf lange Sicht nicht gut, da erhöhtes Cortisol zu Bluthochdruck und Gewichtszunahme führen können. Cortisol-Entzug ist auch der Grund, warum Sie auch nach einem guten Schlaf, nach einigen Nächten mit schlechtem Schlaf, immer noch müde sind. Ihr Körper ist von den Auswirkungen von erhöhtem Cortisol betroffen. Konsequent guter Schlaf fördert ein gesundes Herz und hilft Ihnen, auch gesund zu bleiben. Ausreichender Schlaf kann zu einer signifikanten Verringerung der Häufigkeit von Herzerkrankungen führen. Menschen, die Sport treiben, gut essen, mäßig trinken und nicht rauchen, haben ein um 57 Prozent geringeres Risiko, am Herzen zu erkranken als diejenigen, die kein gesundes Verhalten haben.

Es ist nicht nur das Herz, das von den Schlafgewohnheiten beeinflusst wird. Viele chronische Krankheiten können auch mit ausreichendem Schlaf in Verbindung gebracht werden, wie Diabetes, Schlaganfall und Depression. Kurzschläfer haben über die Zeit ein insgesamt erhöhtes Mortalitätsrisiko. Einige Forschungsergebnisse deuten auch darauf hin, dass der Schlaf hilft, das Immunsystem zu regulieren. Wenn Sie ständig weniger als fünfeinhalb Stunden Schlaf pro Nacht haben, leidet Ihr Immunsystem.

Juli 3, 2018

Wie bekommen Sie Ihren Schönheitsschlaf?

Im nachfolgenden Text jetzt einmal ein paar pragmatische Tipps, wie Sie zu Ihrem Schönheitsschlaf kommen.

1. ESSEN SIE EIN FRÜHES ABENDESSEN MIT SCHLAF-FÖRDERNDEN NAHRUNGSMITTELN.

Versuchen Sie, ein früheres Abendessen zu essen, um genug Zeit für die Verdauung vor dem Schlafengehen zu haben. Eine ideale Mahlzeit wäre Lachs mit Gemüse und Quinoa. Warum? Die meisten Fische, insbesondere Lachs und Thunfisch, sind mit Vitamin B6 gefüllt, das benötigt wird, um das schlafinduzierende Hormon Melatonin herzustellen. Grünkohl und andere Blattgemüse liefern Kalzium. Ein Mangel an diesem Schlüssel-Vitamin kann das Einschlafen erschweren. Ganze Körner sind reich an Magnesium. Magnesiummangel wurde mit höheren Stress- und Angstzuständen in Verbindung gebracht – was auch das Einschlafen erschweren kann. Beenden Sie den Abend mit einem warmen Beruhigungstee, einer natürlichen und wirksamen Kräutermischung, die für ein Gefühl von Ruhe, Entspannung und Wohlbefinden sorgt.

2. ENTSPANNEN SIE SICH IM SCHLAFZIMMER

Schlafen Sie nur auf einer Matratze die OEKO-TEX zertifiziert ist und durch unterschiedlichen Federkernaufbau eine Entlastung für Ihren Rücken ist und Sie dadurch die optimale Schlafposition finden. Das Kissen und Bettdecke ebenfalls ökologisch einwandfrei sein sollten, ist selbstverständlich. Der Schlaf ist die ultimative Zeit um Ihren Körper zu reinigen und zu reparieren. Aus diesem Grund ist es wichtig, in einer schadstofffreien, gesunden Umgebung zu schlafen. Wenn Sie auf biologische und natürliche Schönheitsprodukte umgestellt haben und gesunde Nahrung zu sich nehmen, ist es auch Zeit, Ihr Schlafzimmer zu entgiften – schließlich verbringen Sie dort ein Drittel Ihres Lebens!

3. ENTWICKELN SIE EINE VORSCHLAF-ROUTINE.
Wenn Sie jeden Abend zur selben Zeit ins Bett gehen, können Sie schneller einschlafen und Ihren Schlafrhythmus verbessern. Es kann auch helfen, den Stoffwechsel zu regulieren. Wenn Sie eine freundliche Erinnerung benötigen, stellen Sie einen Alarm ein und es wird zur hilfreichen Abendroutine.

4. MEDITATION ODER LEICHTE YOGA- ÜBUNGEN

Verwenden Sie eine App für eine geführte Meditation, oder sitzen Sie einfach ruhig und konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem. Lassen Sie die Sorgen des Tages gehen! “Schlaf-Yoga” ist eine weitere Übung, wenn Sie Hilfe benötigen, um vom Tagesbewusstsein in die Nacht zu wechseln.

5. STREICHEN SIE DEN BILDSCHIRM

zugunsten eines guten Buches. Inzwischen wissen wir alle, dass das blaue Licht, das von unseren Bildschirmen ausgestrahlt wird, unser Gehirn verwirren und natürliche Rhythmen stören kann. Am besten schalten Sie Ihre Geräte etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen aus um Ihrem Gehirn eine Ruhepause zu geben. Eine gute Alternative ist eine leichte Lektüre, auf die Sie sich jeden Abend freuen können. Selbsthilfebücher, arbeitsbezogene Bücher oder Horror-Schocker sind nicht die beste Wahl zum Einschlafen.

Wenn Sie zukünftig diese fünf einfachen Regeln befolgen, dann sollte einem gesunden und erholsamen Schlaf nicht mehr im Wege stehen.

In diesem Sinne
Ihr Hermann Goldschmidt

Juni 13, 2018

Was hilft uns beim Einschlafen?

Wer kennt nicht die Situation, dass man sich bis 1 Uhr oder 2 Uhr nachts unruhig im Bett hin und her wälzt und der ersehnte Schlaf nicht kommen will. So geht es vielen Menschen. Laut Gesundheitsreport der Deutschen Angestellten Krankenkasse leidet jeder vierte bis fünfte zumindest gelegentlich unter Schlafproblemen. Dabei braucht der Körper die regemäßigen Ruhepausen zur Erholung. Schläft man schlecht oder man bekommt nicht genügend Schlaf, dann leidet man unter Müdigkeit, Reizbarkeit und mangelnder Belastbarkeit im Alltag.

Die Ursachen für solche temporären Schlafstörungen können vielfältig sein. Bei lang anhaltenden starken Beschwerden, sollte man hier eine Arzt zu Rate ziehen, um eine Erkrankung oder Medikamente als Ursache auszuschließen.

Schlafstörungen können auch ein erstes Anzeichen für eine depressive Verstimmung sein oder auch schon die Vorstufe zu einer Depression. Da das Thema Depression immer noch negativ besetzt ist, fällt es vielen Menschen leichter über ihre Schlafstörung zu sprechen als über die Depression. In den meisten Fällen sind aber Stress oder ungünstige Umweltfaktoren an der Schlaflosigkeit beteiligt. …. und hier die guten Nachricht: An diesen Faktoren kann man etwas tun und die lassen sich positiv gestalten.

Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Schlafhygiene. Dazu gehören zum Beispiel regelmäßige Schlafzeiten, so dass der Körper sich auf einen Rhythmus einstellen kann – auch am Wochenende. Wer Schwierigkeiten mit dem Einschlafen hat, der sollte Entspannung suchen und dabei helfen Rituale.

Solche Rituale können zum Beispiel sein: ein schönes, beruhigendes Buch (…. also kein Horror-Schocker), das Glas Milch mit Honig, die Tasse Kamillentee, ein 15 minütiger Abendspaziergang, oder auch ein Entspannungsbad mit Lavendelduft, beruhigende Musik.  Generell wir die Nachtruhe gestört von allem was einen aufpusht, wie zum Beispiel Energy Drinks, Kaffee, schwarzer Tee, Cola, aufreibende Diskussionen, spannende Fernsehfilme, etc.. Das Bett ist auch nicht der Ort um zu arbeiten oder mit den Notebook oder dem Tablet zu recherchieren sondern das Bett ist der Ort zum schlafen und diese Verknüpfung sollte ich mir selbst beibringen.  Schweres und reichhaltiges Essen am Abend ist ebenfalls nicht empfohlen und führt nicht zu einem guten Schlaf.

Wer einen Zugang dazu hat, der kann auch beten oder meditieren. Hat man Themen die einen belasten, dann kann man diese auch aufschreiben und dadurch loslassen, damit man diese aus dem Kopf raus bekommt. Wenige Minuten Gebet oder Meditation haben nachweislich eine entspannende und beruhigende Wirkung. Sehr schön ist auch, wenn wir uns auf das konzentrieren, was an dem Tag gut gelaufen ist und worauf wir uns morgen freuen oder was wir morgen mir Energie und Freude angehen möchten.

Damit verabschieden wir den Tag in einer schönen Form und stimmen uns positiv auf den kommenden Tag ein und das hilft uns besser zu schlafen und wir nehmen diese positiven Gedanken und Gefühle mit in die Nacht und mit in den nächsten Tag.

In diesem Sinne
Ihr Hermann Goldschmidt

Dezember 11, 2017

Wie schlafen wir?

Wie wir gerne schlafen möchten, wissen wir vermutlich alle. Wir möchten uns hinlegen und nach fünf Minuten einschlafen und dann tief und fest durchschlafen und unsere schönen Träume genießen. Nach sechs bis acht Stunden erholsamen und entspanntem Schlaf stehen wir dann erholt, verjüngt, schmerzfrei und mit guter Laune und positiven Gedanken – vor dem Klingeln unseres Weckers – auf und beginnen unser Tageswerk. Das ist guter Schlaf und alles andere ist schlechter Schlaf.

Glücklich darf sich schätzen, wer das dauerhaft von sich sagen kann.

… und jetzt schauen wir uns das einmal ein wenig näher an. Der Schlaf findet in mehreren und unterschiedlichen Phasen statt, die man anhand von Hirnfrequenzmessungen unterscheiden und bestimmen kann. Der Schlaf setzt sich zusammen aus einer Einschlafphase und fünf Schlafphasen. Diese Schlafphasen nennt man auch einen Schlafzyklus und wiederholt sich mehrmals pro Nacht. Ein Schlafzyklus dauert circa 90 Minuten. Die Schlafphasen eins bis vier werden auch NON-REM Schlaf genannt und die fünfte Schlafphase bildet den sogenannten REM-Schlaf. Der Name REM-Schlaf kommt aus dem englischen Sprachraum und steht für Rapid Eye Movement, was so viel bedeutet wie schnelle Augenbewegungen.

Der Schlaf beginnt mit einer Einschlafphase. Vor dem eigentlichen Einschlafen liegt noch eine Zeitspanne, die man auch Einschlaflatenz nennt und die unterschiedlich lang sein kann und Auskunft darüber gibt, wie lange wir zum Einschlafen benötigen. In dieser Einschlafphase reagieren wir besonders empfindlich auf Störungen von außen.

Die erste Schlafphase ist die leichte Schlafphase. Die Hirnfrequenz senkt sich und während dieser Schlafphase entspannen sich unsere Muskeln und die bewusste Wahrnehmung unserer Umgebung lässt nach. Unsere geistigen Aktivitäten verringern sich und unsere Körperfunktionen werden langsam heruntergefahren. Da der Blutdruck gesenkt wird und das wirkt sich auf unser Gleichgewichtsgefühl aus, kommt es manchmal zu dem Gefühl als würden wir fliegen oder fallen. In dieser Phase sind wir ebenfalls noch sehr empfindlich mit Bezug auf Störgeräusche.

In der mittleren Schlafphase gehen die Gehirnaktivitäten weiter nach unten und die Augen bewegen sich kaum noch und die Muskelaktivitäten lassen weiter nach. Diese Schlafphase wird mit zunehmender Schlafdauer immer länger und nimmt mehr als 50 Prozent der gesamten Schlafzeit einer Nacht in Anspruch.

In der Übergangsphase in die Tiefschlafphase nehmen Muskelentspannung und Hirnfrequenz weiter ab.

Die Tiefschlafphase ist die tiefste Schlafphase. Unser Atem und unsere Hirnfrequenz sind gleichmäßig und vollkommen entspannt. Unsere Augen bewegen sich jetzt kaum noch und wir sind weitestgehend von unserer Umwelt abgeschottet. Wenn wir in dieser Phase aufgeweckt werden, dann sind wir oftmals völlig orientierungslos und fühlen uns schlapp und müde. In der Tiefschlafphase kann es auch zu Phänomen wie Schlafwandeln oder das Sprechen im Schlaf kommen. Die „erste“ Tiefschlafphase ist für unsere Erholung die wichtigste Phase im gesamten Schlafzyklus. Im Verlauf des Schlafes nimm die zeitliche Dauer der Tiefschlafphasen immer weiter ab.

Die REM-Schlafphase ist gekennzeichnet durch die schnellen Augenbewegungen, obwohl sie weiterhin geschlossen sind. Alle anderen Muskeln sind aber noch vollkommen entspannt und in dieser Schlafphase steigt die Hirnfrequenz wieder an. Der Blutdruck und die Atmung erhöhen sich ebenfalls wieder. Die Dauer der REM-Phase liegt im ersten Schlafzyklus bei circa fünf bis zehn Minuten und nimmt dann während des Schlafens immer weiter zu. In dieser Phase träumen wir auch häufig sehr intensiv und das sind dann auch die Träume, an die wir uns am nächsten Morgen relativ gut erinnern können.

Das klingt alles logisch und nachvollziehbar und doch haben viele Menschen Problemen beim Einschlafen und beim Durchschlafen und was man da machen kann,  das besprechen wir beim nächsten Mal.

In diesem Sinne
Ihr Hermann Goldschmidt